Neuer Internetauftritt

Hatzfelder können Sperrmüll über Internet anmelden

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Auf der neuen Internetseite können Bürger der Stadt Hatzfeld den Sperrmüll online anmelden. Screenshot

- Den Bürgern das Leben in der Gemeinde erleichtern will die Stadt Hatzfeld mit ihrem neuen Internetauftritt. Online können die Einwohner dort Sperrmüll anmelden oder den Wasserzählerstand melden.

Hatzfeld. „Wir wollen damit die Bürger erreichen und bürgerorientierter arbeiten“, sagt Christoph Mankel von der Hatzfelder Gemeindeverwaltung. Unter www.hatzfeld-eder.de können die Einwohner der Stadt bereits einige Formulare ausfüllen und so ohne Papierkram über das Internet Sperrmüll oder Elektroschrott anmelden und den Stand vom Wasserzähler durchgeben. Neu sei auch, dass die Satzungen der Stadt online verfügbar sind. Damit kann sich jeder Bürger auf einen Klick über das jeweilige Ortsrecht seines Stadtteils informieren. „Das wurde schon lange gefordert“, erklärt Mankel. Da die bisherige Internetseite jedoch von einem externen Unternehmen betreut wurde, sei es schwer gewesen, immer aktuell zu bleiben oder längere Textdokumente ins Internet stellen zu lassen.

Jetzt arbeitet die Stadt mit einem Content Management System (CMS) - das erleichtert laut Mankel die Arbeit. Die Mitarbeiter der Verwaltung behalten die Betreuung der Seite nun selbst in der Hand. „So können wir zeitnah aktualisieren und sicher wird auch der Bereich mit den Online-Formularen weiter wachsen“, vermutet Mankel.

Eine weitere Neuerung der Seite bringt auch den Vereinen etwas: Im Veranstaltungskalender kann jeder Verein seine Veranstaltung selbst online eintragen. Die Mitarbeiter überprüfen die Eintragung dann und geben sie frei. „Wir helfen den Vereinen ihre Veranstaltungen publik zu machen“, sagt Mankel.

Neben diesen wesentlichen Neuerungen hat die Internetseite vor allem ein neues Layout bekommen und ist übersichtlich geworden. „Die Seite war etwa ein Dreivierteljahr in Vorbereitung“, erklärt Mankel. Die Idee kam auf, weil mit der vorherigen Internetseite nicht nur Aktualität schwer umsetzbar war, sondern auch das Einstellen von Textdokumenten schon aufwändig gewesen sei.

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