Heilpädagogische Einrichtung Vitos Haina stellte ihre Tagesstätte vor

Spaß bei der Fertigung von Insektenhotels: (von rechts) Sabine Lange, Wolfgang Nohaupt, Sonja Hartmann und Peter Erler.

Haina-Kloster. Langsam und mit Bedacht – nur manchmal fehlt noch das Geschick – gräbt sich der Handbohrer in das weiche Fichtenholz. Bewohner der Heilpädagogischen Einrichtung (HPE) von Vitos Haina zeigen mit lachenden Gesichtern, wie sie Insektenhotels mit Handbohrern herstellen. Es ist Tag der offenen Tür in der Tagesstätte der Einrichtung.

Zu ihrem zehnjährigen Bestehen stellte sich die Tagesstätte der Öffentlichkeit vor. Ihre Aufgabe ist es, denjenigen Bewohnern der acht unterschiedlichen HPE-Wohngruppen, die ihren Arbeitstag in der Tagesstätte verbringen, zu fordern und zu fördern.

Wie dies geschieht, zeigten HPE-Bewohner und Mitarbeiter den interessierten Besuchern, Angehörigen und Ehemaligen. In der Schreinerei waren die liebevoll gefertigten Holzarbeiten zu sehen, die unter anderem im Hainaer Tischbeinmuseum zum Verkauf angeboten werden.

Eine umfangreiche Fotoausstellung gab Zeugnis von den Aktivitäten der vergangenen zehn Jahre.

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Quelle: HNA

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