Heimatverein baut Feldscheune für historische Landtechnik

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Symbolischer Beginn: Vertreter des Heimatvereins Allendorf/Hardtberg, der Stadt Frankenau sowie des Vereins Kellerwald-Edersee und des Fachdienstes Dorf- und Regionalentwicklung des Landkreises beim symbolischen Spatenstich für den Neubau einer Feldscheune in Allendorf/Hardtberg.

Allendorf/Hardtberg. Der erste Spatenstich ist gemacht – und jetzt soll das Projekt zügig umgesetzt werden: In Zusammenarbeit mit der Stadt Frankenau will der Heimatverein des Ortsteils Allendorf-Hardtberg in unmittelbarer Nähe des bestehenden Dorfmuseums eine Feldscheune für historische Landtechnik bauen.

Als Maßnahme zur „Förderung von Lebensqualität und Kultur in der Region“ wird das 22 350 Euro teure Projekt, dessen Träger die Stadt Frankenau ist, vom Landkreis mit Leader-Mitteln zu 60 Prozent bezuschusst – als Förderung fließen also rund 13 000 Euro. Bereits im August soll die Scheune fertig sein, kündigte der Vorsitzende des Heimatvereins Allendorf-Hardtberg, Dirk Michel, an. In der Feldscheune, die auf einem 0,5 Hektar großen Grundstück der Stadt Frankenau gebaut wird, soll nicht nur der große Fundus an historischen Landmaschinen des Heimatvereins seinen Platz finden. Auch eine Einrichtung zur Information- und Kulturgeschichte soll geschaffen werden. „Wir wollen das kulturelle Erbe der Landwirtschaft aus unserer Region für die Nachwelt erhalten“, erklärte Michel.

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Quelle: HNA

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