Burgwaldkaserne: Stabsfeldwebel tritt neue Aufgabe an – Jan Weber neuer Spieß

Heinz Fischer jetzt im Stab

Heinz Fischer

Frankenberg. Das in Frankenberg stationierte Bataillon für Elektronische Kampfführung hat einen neuen S3-Feldwebel: Stabsfeldwebel Heinz Fischer.

Fischer tritt im Stab die Nachfolge von Oberstabsfeldwebel a.D. Franz Kern an. Zu Fischers neuen Aufgaben gehört nun insbesondere die Ausbildung der Soldaten, zudem wird er auch an der Organisation von öffentlichen Veranstaltungen wie feierlichen Gelöbnissen maßgeblich beteiligt sein.

Fischers bisherige Aufgabe als Kompaniefeldwebel der 2. Kompanie übertrug Kommandeur Oberstleutnant Thomas Mauer während eines Kompanieappells an Stabsfeldwebel Jan Weber. Dabei dankte Mauer dem bisherigen Kompaniefeldwebel Heinz Fischer besonders für seine geleistete Arbeit.

Heinz Fischer war vom 1. Oktober 2003 an „Spieß“ der 2. Kompanie in der Frankenberger Burgwaldkaserne. In dieser Zeit habe Fischer seine Aufgaben insbesondere durch seinen „persönlichen Führungsstil“ sehr erfolgreich erfüllt, sagte Kommndeur Thomas Mauer während des Appells. Der gebürtige Korbacher und heute in Vöhl lebende Portepeeunteroffizier habe stets ein offenes Ohr für seine Soldaten gehabt, fügte Mauer hinzu.

Als besondere Stärke Fischers hob Mauer dessen Verhalten in „schwierigen und belastenden Situationen“ hervor. Dabei erinnerte der Kommandeur daran, dass Soldaten aus der 2. Kompanie bei einem Anschlag im November 2008 in Afghanistan schwer verletzt wurden. „Fischer hat damals alles organisiert, um diese Situation auch für die Angehörigen so erträglich wie möglich zu gestalten“, sagte Mauer vor den versammelten Soldaten der 2. Kompanie. „Fischer hatte die Bezeichnung Spieß wirklich verdient“, hob der Kommandeur hervor. Deshalb freue er sich auch bereits auf die weitere Zusammenarbeit im Stab.

Seit 1992 in Frankenberg

Abschließend wünschte Bataillons-Kommandeur Thomas Mauer Stabsfeldwebel Jan Weber bei der Wahrnehmung der vor ihm liegenden Aufgaben viel Erfolg. Weber wohnt in Feldatal und ist seit Oktober 1992 in Frankenberg eingesetzt. (nh/mjx)

Quelle: HNA

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