Evangelisch-freikirchliche Gemeinde Frankenberg

Herzliche Atmosphäre seit 111 Jahren

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Die Schiffschaukel der Frankenberger THW-Jugend stieß auf dem Hof der Evangelisch-freikirchlichen Gemeinde auf großes Interesse bei den jungen Besuchern des Sommerfests. Fotos: Frank Seumer

Frankenberg - Die Zahl Eins stand im Mittelpunkt beim Sommerfest und Tag der offenen Tür der Evangelisch-freikirchlichen Gemeinde in der Friedrichstraße: 111 Jahre in Frankenberg und einjähriges Bestehen des Vereins „Schritt für Schritt“.

„Ich finde an Gott toll, dass er immer bei mir ist“, sagte die sechsjährige Salome Schulz im Interview mit dem Pastor Andreas Latossek. Vor 111 Jahren begann die Ära der Gemeinde in der Frankenberger Wilhelmstraße. Seit 1961 treffen sich die Christen in der Friedrichstraße. Mit einer Andacht von Dr. Volker Aßmann, Mitglied der Gemeindeleitung, wurde das Fest eröffnet. Seine Kernaussage: „Wir als Beschenkte wollen auch viele andere beschenken“.

Vier Gemeindemitglieder schilderten im Interview den Charakter der Gemeinde. Während Eberhard Frick die Geschichte und Heike Sauer die Gruppen der Gemeinde und ehrenamtliche Arbeit vorstellte, beschrieb Daniel Dörr die von viel Herzlichkeit und Offenheit geprägte Atmosphäre.

Im Gemeindesaal stellten sich die verschiedene Gruppen und Projekte der Kirchengemeinde vor: Vom Teenkreis über das Frauenfrühstück bis zum Sommerlager zeigten sie ihre Arbeit. Auf dem Außengelände gab es Spielangebote für Kinder und Erwachsene. Nach dem Mittagessen aus der Gulaschkanone des DRK-Kreisverbandes spielte ein Posaunenquartett. Danach trat die junge Band „Servantz“ auf, bevor Eckhard Lauer mit der Konzertzither unterhielt.

von Frank Seumer

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