Hessischer Gründerpreis: Selbstständige sollen sich beteiligen

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Werben für den Hessischen Gründerpreis: (von links) Klaus Blaschke (Firma Inox), Rainer Cramer (Kiz-Zentrale für Existenzgründer), Dr. Peter Sacher (Wirtschaftsförderung), Halil Alpaslan (Firma Inox) und Siegfried Franke (Wirtschaftsförderung).

Frankenberg. Dass Klaus Blaschke und Halil Alpaslan den Hessischen Gründerpreis in der Kategorie „Geschaffene Arbeitsplätze“ erhielten, ist inzwischen zehn Jahre her. Rückblickend empfehlen sie jedem, an dem aktuell wieder anlaufenden Wettbewerb teilzunehmen.

„Das ist eine aufregende Sache“, sagt Blaschke, und Alpaslan ergänzt: „Wir haben, während wir immer und immer wieder unser Konzept vorgetragen haben, gemerkt, was für ein Wissen wir haben und was für eine Wertschätzung das bei anderen erfährt.“ Damals, zu Zeiten ihrer Teilnahme an dem Wettbewerb, hatte ihre Firma „Inox“ zwölf Mitarbeiter. Nach zehn Jahren sind es inzwischen 20. „Das Tolle an diesem Wettbewerb ist, dass man mit jeder Idee kommen kann. Man lernt viele Leute kennen und kann ein Netzwerk nutzen“, nennt Blaschke weitere Vorteile.

Am Wettbewerb teilnehmen können alle Selbstständigen, die in Hessen zwischen 2007 und 2011 ein Unternehmen gegründet haben und in Hessen selbstständig sind. Die Teilnahme ist in drei Kategorien möglich: „Mutige Gründung“ (für Gründer die in einer schweren Situation gestartet sind), „Geschaffene Arbeitsplätze“ und „Innovative Geschäftsidee“ (für innovative Produkte oder auch neuartige, pfiffige Dienstleistungen).

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Quelle: HNA

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