HNA-Chefredakteur Horst Seidenfaden liest aus seinem neuen Buch „Die Akte Tristan“

HNA-Chrefredakteur Horst Seidenfaden

Frankenberg. Seit 1979 gibt es in der Bundesrepublik keine Verjährung für Mord und Völkermord mehr - und so hat die Kasseler Kommissarin Anke Dunkelmann, Kultfigur auch im neuesten Krimi „Die Akte Tristan“ von HNA-Chefredakteur Horst Seidenfaden, den klaren Auftrag, einer Spur in die Zeit der NS-Diktatur nachzugehen.

Die Akte Tristan: Ein nie aufgeklärtes Verbrechen aus der NS-Zeit wirkt im neuesten Kriminalroman von Horst Seidenfaden geheimnisvoll bis in die Gegenwart weiter.

Ein 97-jähriger Zeitzeuge in einer Kasseler Senioren-Wohnanlage will ihr von einem nie aufgeklärten Verbrechen berichten, dabei kommt ein packendes Stück Lebensgeschichte ans Licht.

 Fünf Kassel-Kriminalromane hat Horst Seidenfaden bisher geschrieben, aber mit seinem neuesten Werk, das er am Montag, 27. Dezember, ab 19.30 Uhr in der Frankenberger Buchhandlung Jakobi vorstellen wird, taucht er tief in die nordhessische Historie ein.

Die Perspektiven der Täter von damals und der ermittelnden Kommissarin von heute treffen sich unter merkwürdigen Umständen. Dabei ist der Nazi-Sog immer noch zu spüren, der die Hauptfigur Thomas Heinrich Surmann damals handeln ließ.

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Quelle: HNA

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