HNA-Chefredakteur Horst Seidenfaden stellte in Frankenberg neuen Krimi „Die Akte Tristan“ vor

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Geheimnisse aus der „Akte Tristan“: Am Ende seiner gelungenen Krimi-Vorstellung in Frankenberg gratulierte Buchhändlerin Inge Jakobi dem Autor Horst Seidenfaden.

Frankenberg. Ein Kriminalroman aus den so unterschiedlichen Blickwinkeln einer Polizeibeamtin von heute und eines Augenzeugen von damals: Das ist „Die Akte Tristan“, jüngstes Werk von HNA-Chefredakteur Horst Seidenfaden.

Das Buch arbeitet ein erschütterndes Stück Zeitgeschichte auf und erinnert auch mit Wehmut an das einstmals so pittoreske, aber im Bombenhagel zerstörte Alt-Kassel. Am Montagabend stellte Seidenfaden den fünften Fall seiner Kommissarin Anke Dankelmann vor einem großen Zuhörerkreis in der Buchhandlung Jakobi in Frankenberg vor.

Das Milieu, in dem sich 1933 Herrenmenschentum und NS-Unrechtsstaat entwickeln konnte, zeichnet der Autor am Beispiel von Kassel mit großer Intensität und Detailkunde nach. Nicht nur eine fesselnd erzählte Geschichte von Mord und Terror, von Liebe und Verblendung im Jahr 1933 liefert Horst Seidenfaden, sondern er sichert am Ende seines Buches den „Tatort Kassel“ zusätzlich mit einem Anhang aus realen Bildern, Dokumenten und Chronikabschnitten. Das verleiht dem Fall „Tristan“ fast dokumentarischen Charakter.

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Quelle: HNA

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