Hochbetrieb bei der Post vor den Festtagen

Waldeck-Frankenberg. Die letzte Woche vor dem Weihnachtsfest bedeutet Hochbetrieb für die Postmitarbeiter, die die Verteilung von Briefen und Paketen in der Region organisieren.

Weil viele Menschen ihre Weihnachtspost auf den letzten Drücker verschicken, wächst die Zahl der Sendungen auf das Doppelte der sonst üblichen Tagesmenge.

„Diesem Ansturm kann man auch bei bester Vorbereitung nicht mehr Herr werden“, sagt Iris Laduch-Reichelt, Pressesprecherin der Postbank-Zentrale in Bonn.

Im Briefzentrum Kassel-Waldau steigt das Volumen somit auf zwei Millionen Briefe aller Größen, die jeden Tag in der Postleitregion 34 für den Versand eingesammelt oder für die Briefträgerzustellung in diesem Gebiet sortiert werden müssen. Deshalb werden zu den 200 Mitarbeitern zusätzliche Kräfte rekrutiert.

Anschriftenlesegeräte können zwar über 90 Prozent der Sendungen maschinell auf den richtigen Weg bringen, aber vor Weihnachten steigt das Aufkommen fantasievoller Umschlagdekorationen oder beigepackter Kleinteile, sodass die Sortiermaschinen den Dienst versagen und vermehrt Handarbeit nötig ist.

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Quelle: HNA

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