Konstituierende Sitzung: Auf den Ortsbeirat in Somplar wartet eine Menge Arbeit

Holger Christ im Amt bestätigt

Der neue Ortsbeirat von Somplar: (von links) Tobias Vaupel, Ortsvorsteher Holger Christ, Wulf-Dieter Bohland, Anke Schütz und Dieter Kemmler. Foto: nh

Somplar. Holger Christ bleibt Ortsvorsteher in Somplar Wulf-Dieter Bohland Stellvertreter

Der bisherige Ortsvorsteher ist für die nächste Amtszeit wiedergewählt worden. Wulf-Dieter Bohland, der nach fünf Jahren politischer Pause erneut zur Wahl in den Ortsbeirat angetreten ist, übernimmt das Amt des Stellvertreters.

Das ist das Ergebnis der konstituierenden Sitzung des Ortsbeirats Somplar in der teils neu eingerichteten Grillhütte am Sportplatz. Für die Schriftführung zeichnet nun Tobias Vaupel verantwortlich, der erstmals im Ortsbeirat Somplar vertreten ist.

Bürgermeister Karl-Friedrich Frese beglückwünschte die neuen Amtsinhaber und sprach von einer Menge Arbeit, die in der nächsten Zeit, bedingt durch die laufende Dorferneuerung und anstehenden Straßenbaumaßnahmen, auf den Ortsbeirat zukommen werden.

„Gemeinsam bewältigen“

Holger Christ bedankte sich bei den Mitgliedern des Gremiums: „Ich werde die anstehende Arbeit gern für Somplar annehmen.“ Auch Wulf-Dieter Bohland ist sicher: „Gemeinsam werden wir die Aufgaben bewältigen können.“ Die weiteren Mitglieder des Ortsbeirats, Dieter Kemmler und Anke Schütz, die ihr Amt als Schriftführerin an Tobias Vaupel abgab, gratulierten den neuen Amtsinhabern.

Im Verlauf der weiteren Sitzung, die zusammen mit dem Bau- und Planungsausschuss fortgeführt wurde, befasste sich der Ortsbeirat mit der anstehenden Straßenbaumaßnahme „Am Homberg“. Dabei werden mittelfristig erhebliche bauliche Maßnahmen fällig sein, die Wasser- und Abwasserleitungen sind veraltet und/oder erheblich beschädigt, die an steiler Hanglage befindliche Straße ist teilweise stark abgängig. An einem Teilstück gab die Straße allein in diesem Winter um fast zehn Zentimeter nach.

Anwohner einbinden

Ziel des Ortsbeirats und der übrigen politischen Gremien ist es, in enger Zusammenarbeit mit den Anwohnern ein Konzept zu erarbeiten, das auch den finanziellen Möglichkeiten aller Beteiligten gerecht wird.

Im Anschluss verschafften sich der Ortsbeirat sowie der Bau- und Planungsausschuss zusammen mit Bürgermeister Frese vor Ort einen Überblick.

Der Tagesordnungspunkt Dorferneuerung wurde auf Antrag von Bürgermeister Frese abgesetzt. Grund: Es liegen seitens der betreffenden Büros zu den ersten Planungsentwürfen noch keine konkreten Zahlen über Kosten vor, so dass über die Beantragung der Fördermittel für die Projekte „Haus am Kamp“ und „Spielplatz und Außenanlage“ noch keine Entscheidung getroffen werden kann. (nh/off)

Quelle: HNA

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