24 Industriemeister erhielten nach dreijähriger Weiterbildung die Zeugnisse

Ehrung des Jahrgangsbesten: Das Zertifikat und ein Präsent überreichten (von links) Bernd Kleem (Leiter der Fachschule für Technik Frankenberg), Dr. Wilhelm Hirschmann (IHK Kassel) und Dieter Kocab (Vorsitzender des Prüfungsausschusses) an den Jahrgangsbesten Stephan Schäfer (Zweiter von rechts).

Frankenberg. Prüfung bestanden: In feierlichem Rahmen haben 24 neue Industriemeister im Bereich der Metallindustrie ihre Abschlusszeugnisse und Zertifikate „Geprüfter Industriemeister“ erhalten.

Die Ausbildung hatten sie außerhalb der Arbeitszeit an der Fachschule für Technik in Frankenberg absolviert. Die Prüfung wurde vom Prüfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer Kassel abgenommen.

Vor drei Jahren waren 24 Teilnehmer in den Kurs gestartet – alle haben die Ausbildung mit Erfolg gekrönt. Einziger kleiner Wermutstropfen: Unter den 24 Jungmeistern ist nicht eine einzige Frau. Für die beste Prüfungsleistung wurde Stephan Schäfer aus Medebach mit einem Präsent geehrt. Die Abschlusszeugnisse überreichten Dr. Wilhelm Hirschman von der IHK Kassel, Dieter Kocab als Vorsitzender des Prüfungsausschusses und Bernd Kleem, der Leiter der Fachschule für Technik in Frankenberg.

„Die Ausbildung zum Industriemeister hat höchste Anforderungen an Selbstdisziplin und Konzentration gestellt“, sagte Kleem. Jeder dürfe stolz auf seinen Meistertitel sein. Neben den fachlichen Voraussetzungen habe jeder Jungmeister während der Ausbildung auch Selbstbewusstsein und Führungskompetenz erworben. „Sie sind fit, um künftige berufliche Aufgaben in Angriff nehmen zu können“, sagte Kleem. Der Meisterbrief sei ein Qualitätssiegel - „auch wenn die Weiterbildung in der heutigen Zeit besonders wichtig ist“. (mjx)

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Quelle: HNA

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