Informationen zur Vorsorge waren begehrt

+
Infos: Mitarbeiter der Betreuungsvereine des DRK, der Lebenshilfe und des Vereins Treffpunkt (unser Bild) verteilten Informationsmaterial und Leitfäden zum Thema, die schnell vergriffen waren.

Frankenberg. Wer entscheidet, wenn ich nicht mehr für mich selbst entscheiden kann? Woher weiß der Arzt im Falle eines schweren Unfalls, welche Behandlungen ich möchte, wenn ich nicht ansprechbar bin?

Um solche Fragen drehte sich der Tag der Vorsorge, der im Innenhof des Amtsgerichts Frankenberg stattfand. Das Interesse der Bevölkerung war groß: Etwa 100 Zuhörer lauschten den beiden Fachvorträgen.

Dabei erläuterte Richterin Regine Wagner unter anderem, wie eine gesetzliche Betreuung beantragt wird, und welche Vor- und Nachteile eine Vorsorgevollmacht bietet. Dr. Wilfried Borisch, Gerontopsychiater der Vitos-Kliniken in Haina erklärte anschaulich und praxisnah, wie man Patientenverfügungen richtig und für den Arzt eindeutig formuliert.

Quelle: HNA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare