Interview mit Chorleiter

Dominic Zissel über die Konzerte „Gospel moves you“

Dominic Zissel über die Konzerte „Gospel moves you“

Battenberg. Seit Monaten proben rund 100 Sängerinnen und Sänger aus Battenberg, dem Edertal, Lahntal und dem Hinterland für zwei große Gospel-Partys, die am kommenden Wochenende, 23. und 24. März, in der Battenberger Burgberghalle starten werden.

Als Solisten wurden unter anderem Miriam Schäfer und Carl Ellis gewonnen. Die HNA hat im Vorfeld mit dem musikalischen Leiter des Projektes „Gospel Moves You“, Dominic Zissel, gesprochen.

Herr Zissel, nach längerer Pause gibt der 150-Ps-Gospelchor wieder zwei große Konzerte. Welche Idee steckt hinter dem Titel „Gospel moves you“?

Zissel: Nun, der Titel „Gospel Moves You“, also „Gospel bewegt dich“, hat für uns mehrere Bedeutungen: Zum einen wollten wir im Vorfeld möglichst viele Menschen dazu bewegen, bei uns mitzusingen. Zum anderen wollen wir zusammen mit den Besuchern der Konzerte feiern. Die Rhythmen sollen in unsere Füße gehen und uns alle zum Tanzen bringen. Nicht zuletzt möchten wir mit den Texten aber auch den Geist und mit unseren Melodien die Herzen der Menschen bewegen. „Gospel“ heißt „Evangelium“, also die „Gute Nachricht“. Und von der wollen wir mit viel Freude und guter Musik singen.

Wie war die Resonanz der Sängerinnen und Sänger aus Battenberg und Umgebung auf Ihren Aufruf?

Zissel: Sehr gut. Aus verschiedenen Gründen können leider nicht alle der ursprünglich 110 angemeldeten Sängerinnen und Sänger auf der Bühne stehen. Aber die Tatsache, dass sich so viele begeistern lassen, zeigt uns, dass wir mit unserem Konzept nicht ganz falsch liegen.

Wie gestaltete sich die Probenarbeit mit dem Projektchor?

Zissel: Ich empfand die Proben immer als sehr angenehm. Es wurde viel gelacht, aber auch sehr konzentriert an den zum Teil recht anspruchsvollen Stücken gearbeitet. Die Sängerinnen und Sänger mussten nicht nur 19 Titel auswendig lernen, sondern auch noch zahlreiche Choreographien einstudieren.

Obwohl wir viele Chor-„Frischlinge“ dabei haben, machte sich der Chor erstaunlich gut. Im Vorfeld habe ich eine Proben-CD produziert, so dass die Sängerinnen und Sänger auch ohne Notenkenntnisse zu Hause üben konnten. Das half natürlich.

Das ausführliche Interview lesen Sie in der gedruckten Donnerstagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

Von Thomas Hoffmeister

Quelle: HNA

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