Planbare Erträge

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Nachhaltigkeit: Der „grüne“ Kapitalmarkt ist nicht nur für Profi-Investoren interessant, auch private Anleger sollten sich die attraktiven Optionen nicht entgehen lassen.

Frankenberg. Nicht nur für das Geld, das auf dem guten alten Sparbuch liegt, gibt es derzeit kaum Zinsen. Auch die Erträge anderer Anlageprodukte sind so niedrig, dass sie nicht einmal die Inflationsrate auffangen. So wird das Vermögen oftmals von Tag zu Tag weniger.

Besser machen es sogenannte institutionelle Investoren: Viele von ihnen investieren mittlerweile in ertragreiche erneuerbare Energien wie Solar-, Wind- oder Wasserkraftwerke.

Bei einer Umfrage gaben 75 Prozent der Anlageprofis an, dass der Hauptgrund für eine Investition in erneuerbare Energien die planbaren, stabilen Erträge seien, andere entscheidende Kriterien waren die ökologisch-ethische Verantwortung und die geringen Ausfallrisiken bei einem solchen Investment. „Der grüne und nachhaltige Kapitalmarkt ist aber nicht nur für Profi-Investoren interessant, auch private Anleger sollten sich diese attraktiven Optionen nicht entgehen lassen“, meint beispielsweise Georg Hetz, Geschäftsführer eines unabhängigen Finanzdienstleisters.

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Wie bei Aktien und anderen Anlageformen gebe es auch bei Investments in erneuerbare Energien Risiken und Unwägbarkeiten: „Schließlich ist es illusorisch zu glauben, dass ein Finanzprodukt alle Anlegerwünsche in sich vereinen kann.“ Wer hohe Renditen wolle, müsse Abstriche bei der Sicherheit und der Verfügbarkeit machen. Wenn jemand dagegen sein Geld ständig verfügbar haben möchte und großen Wert auf Sicherheit lege, müsse er sich mit niedrigeren Zinsen begnügen.(rgz)

Quelle: HNA

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