Birkenbringhausen

40 Jahre Burgwaldspatzen

- Burgwald-Birkenbringhausen (sr). Rund 200 Besucher erlebten am Samstagabend den ersten Birkenbringhäuser Almabtrieb und eine zünftige Hüttengaudi auf dem Hof der Dorfgaststätte „Bilse“.

Heidi, Rotkäppchen, Herzbuben und viele Volksmusikstars feierten mit den Burgwaldspatzen das 40-jährige Bestehen. Das Birkenbringhäuser Gesangsensemble gestaltete seit 1971 das jährliche Wintervergnügen aller Vereine des Dorfes und deckt mit „heißer Feder“ und „scharfer Zunge“ viele Sünden und Missgeschicke der Birkenbringhäuser auf.

Auftritt der alten „Spatzen“

Karl-Heinz Bornscheuer blickte in Büttenredenmanier auf die vier Jahrzehnte zurück und erinnerte an einen Bänderriss auf der Bühne oder den Auftritt der „Burgwaldschwälbchen“ im Jahr 1983.

In klassischer Gesangsmanier trugen die Burgwaldspatzen am Samstag sieben Titel der vergangenen Jahre nochmals vor. Die Themen reichten von „Mutter Teresa“ mit der Verwechslung einer Oma und Vogelscheuche im Garten bis zur „Nessie in der Eder“. Ganz aktuell: Das Missgeschick eines Mitglieds, der Gartenmöbel mit einem Minibagger zerstörte. Erstmals als Praktikant mit dabei war Benjamin Junk, der später fest in die Reihe der Burgwaldspatzen aufgenommen wurde und die Mitgliederzahl auf 15 erhöhte.

Einer der Höhepunkte des Abends war der Auftritt der drei ehemaligen „Spatzen“ Willi Hofman, Peter Schüpp und Bastian Naumann mit dem „Adelheid“-Song und ihrem Tanz um die Gartenzwerge. Mitten drin auch der zum Mitmachen aufgeforderte Bürgermeister Lothar Koch.

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