725 Jahre Liebfrauenkirche: Dekanin Hegmann zog Bilanz über Festwoche

Dekanin Petra Hegmann

Frankenberg. „Es war unser Wunsch, mit dem Jubiläumsfest zum 725-jährigen Bestehen unseres Gotteshauses Kirche und Glauben wieder stärker in das Bewusstsein von Menschen zu heben, Orientierung und Lebenshilfe zu vermitteln. "

Das erklärte Dekanin Petra Hegmann am Ende der Festwoche „725 Jahre Liebfrauenkirche - Zuflucht und Hoffnung“. Es sei zugleich aber auch zu zeigen: Kirche kann Freude machen und hat allen Generationen etwas zu bieten. Mehr als 2000 Besucher waren zu den Veranstaltungen und Gottesdiensten gekommen.

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Gegenüber der HNA zeigte sich die Dekanin mit dem Verlauf der Festtage sehr zufrieden, wobei sie besonders die intensive Arbeit des Festausschusses mit Pfarrer Christoph Holland-Letz lobte und allen engagierten Helfern dankte, ebenso allen Mitwirkenden und Chören. Den Besuch von Landesbischof Prof. Dr. Martin Hein wertete sie als „schönes Signal“, in dem sich die Verbundenheit mit der Landeskirche von Kurhessen-Waldeck ausgedrückt habe.

„Für mich selbst waren die Festtage eine wunderbare Gelegenheit, mich mit Geschichte der Liebfrauenkirche zu befassen. Ich habe beim Festvortrag von Heiner Wittekindt viel dazu gelernt“, gestand Petra Hegmann, die im vergangenen Sommer ihren Dienst in Frankenberg aufgenommen hat. „Ich bedanke mich aber auch bei der HNA, die seit Februar in einer Wochenendserie auf 20 Sonderseiten die Geschichte der Liebfrauenkirche reich bebildert und mit vielen Fakten aufgearbeitet hat.“

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Quelle: HNA

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