Junge Liberale zum Frankenberger Tor: Verhinderungstaktik

Frankenberg. Nachdem Frankenbergs Bürgermeister Rüdiger Heß beim Thema „Frankenberger Tor“ in der vergangenen Woche Kritik an den Vertragsverhandlungen von Investor Ten Brinke geübt hatte, beziehen nun die Jungen Liberalen (JuLis) Frankenberg in einer Pressemitteilung deutlich Stellung für das Projekt.

 „Frankenberg ist auf Investoren angewiesen, die Impulse für die Zukunftsfähigkeit der Stadt setzen“, sagte JuLi-Vorsitzender Christoph Hartel.

Heß hatte dem niederländischen Investor „unseriöses Vorgehen“ unterstellt, weil Ten Brinke für das Einkaufszentrum Verträge mit zwei in der Fußgängerzone/Bahnhofstraße ansässigen Geschäften gemacht hatte.

Dass bei den Planungen für die Galerie handwerkliche Fehler gemacht wurden, bestreiten die liberalen Nachwuchspolitiker nicht, sie sehen jedoch das aktuelle Vorgehen von Heß aus einem ganz anderen Blickwinkel. „Es geht schon lange nicht mehr um sachliche Konflikte, sondern darum, das Projekt augenscheinlich zu verhindern“, meint Hartel.

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Quelle: HNA

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