Kammerorchester des Heeresmusikkorps spielte vor 250 Zuhörern

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Mario-netten: An die Melodie des Computerspiels „Super-Mario“ erinnerte dieses Klarinetten-Quartett des Kammerorchesters; mit dabei auch Frank Seibel (Zweiter von links), der frühere Dirigent des Musikzuges Battenberg.  

Allendorf-Eder. Lebhaften Beifall spendeten in der Allendorfer Kirche 250 Musikfreunde für die Darbietungen des Kammerorchesters des Heeresmusikkorps der Bundeswehr aus Kassel.

Es handelte sich um eine gemeinsame Veranstaltung der evangelischen Kirchengemeinde aus Anlass des 50-jährigen Bestehens des Gotteshauses und der „Aktion für behinderte Menschen Waldeck-Frankenberg“, die sich mit der Einladung zu dem Konzert für das große Sommerfest der Aktion im vorigen Jahr in Allendorf bedankte.

Oberst a.D. Jürgen Damm, Vorsitzender der Aktion für behinderte Menschen, stimmte mit dem Psalm 98 auf das musikalische Spektakel ein. „Singet dem Herrn ein neues Lied“ heißt es darin und dass Gott mit allerlei Instrumenten gedankt werden solle.

Den Auftakt machten sechs Musiker des Blechbläserensembles mit einem Medley bekannter Weihnachtslieder, dem „Christmas Carol Festival“. Ein Flöten-Duett spielte virtuos aus dem Opus 80 von Friedrich Kuhlau. Das Doppelrohrbläsertrio spielte eine Ballade von Benjamin Godard aus dem 19. Jahrhundert. Den Blumenwalzer aus der Nußknacker-Suite von Peter Tschaikowsky intonierte ein Holzbläserquintett.

Viel Beifall gab es für ein weiteres Stück der Doppelrohrbläser: Aus dem „Karneval der Tiere“ spielte ein Duett das Stück „Der Schwan“.

Von Erwin Strieder

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Quelle: HNA

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