Der Natur auf der Spur

Kinder tanzen für Allendorfer Senioren

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Die Kinder der Burgwalder Kindertagesstätte tanzten und sangen für die Allendorfer Senioren.Fotos: Erwin Strieder

Allendorf-Haine - "Der Natur auf der Spur" sind 100 Senioren beim Seniorennachmittag der Gemeinde Allendorf gewesen. Sie unterhielten sich bei Musik und Tanz im Dorfgemeinschaftshaus in Haine.

Mit einem abwechslungsreichen Programm unterhielten Akteure des Ortsteils Haine und aus Nachbardörfern beim jüngsten Seniorennachmittag die Gäste aus allen fünf Ortsteilen der Großgemeinde Allendorf. Das Motto des bunten Nachmittages lautete „Der Natur auf der Spur“.

Ortsvorsteher Torsten Roos hieß die etwa 100 Senioren in Haine willkommen und moderierte das abwechslungsreiche Programm der Akteure. Die Mitwirkung aller Gruppen Haines bei der Programmgestaltung, bei der Bewirtung und beim Auf- und Abbau im Dorfgemeinschaftshaus wertete Roos als gelungenes Zusammenspiel von Jung und Alt. Mit Liedern und musikalischen Bewegungsspielen der Jungen und Mädchen des Burgwalder Kindergartens und ihrer Erzieherinnen begann das Programm. Die Kinder sangen „Gott geht mit“, bei einem Bewegungsspiel ging es um hüpfende Regentropfen, bei einem andern um die Fäden einer Spinne.

Britta Schindler-Hollenbeck und ihr Team der Gitarrengruppe Haine spielten und sangen altbekannte Lieder von Udo Jürgens, wie „Mit 66 Jahren“ und „Aber bitte mit Sahne“ sowie den Ohrwurm „Que Sera“. Gern gehörte Melodien bekannter Volks-, Heimat- und Wanderlieder spielte der Posaunenchor aus Haine, meist sang dabei die Runde der Senioren im Dorfgemeinschaftshaus begeistert mit.

Viele gern gehörte Ohrwürmer spielte auch die Seniorenmusikgruppe des DRK-Kreisverbands Frankenberg in großer Besetzung mit 15 Musikern. Die breite Palette reichte von „Kein schöner Land“ über „Hohe Tannen“ bis zu einigen Seemannsliedern. Nach einem Potpourri mit bekannten Abschiedsliedern kamen die Musiker auch um Zugaben nicht herum.

Silvia Hoffmann-Huhn trug eine lustige Geschichte über ungewöhnliche Erlebnisse ihrer Oma vor, dabei bleib kein Auge ihrer Zuhörer trocken. Rosita Kremer von der Freien evangelischen Gemeinde Allendorf forderte das Gedächtnis der Senioren mit einem Quiz heraus. Renate Krähling forderte bei einem Bewegungsspiel zum Mitmachen auf. Pfarrerin Monika Dersch-Paulus sprach eine Andacht und ein Tischgebet.

Eine obligatorische Kaffeetafel war gut bestückt mit zahlreichen Kuchen und Torten, die von den Frauen aus Haine gebacken worden waren. Mit herbstlichen Motiven war der Saal stimmungsvoll dekoriert.

Als Helfer mit unterschiedlichen Aufgaben betätigten sich Aktive aus mehreren Gruppen des Dorfes. Namens des DRK-Seniorenklub sprach Renate Böck Worte des Dankes zum Ende des bunten Programms.

(ied)

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