Kirchengemeinde Frankenberg begrüßt neuen Vorstand

Elisabeth-Medaille: Die höchsten Auszeichnung der Landeskirche überreichte Pfarrer Christoph Holland-Letz an Eva-Maria Jerrentrup.

Frankenberg. Eine „Zeit des Umbruchs, aber auch eines Aufbruchs, der zugleich Kontinuität in unserer Kirchengemeinde verspricht“ nannte Pfarrerin Felicita Wickert am Sonntag in der Frankenberger Liebfrauenkirche die Einführung des neuen evangelischen Kirchenvorstandes.

Sie ermahnte die gewählten Vertreter, bei ihrem Dienst nicht nur die eigene Gemeinde, sondern auch die Christen in der Welt im Blick zu haben. Die Gemeindemitglieder bat sie: „Lassen Sie unseren Kirchenvorstand nicht allein!“

In dem festlichen Gottesdienst, bei dem Besucher und Mitglieder der Kantorei unter Leitung von Daniel Gárdonyi und Sabine Lutter frohgestimmt im Wechsel gemeinsam sangen, hieß es auch für eine Gruppe von aktiven Kirchenvorstehern, Abschied zu nehmen: Horst Giebel, Irene Haase und Birgit Sander. Einige besonders langjährig engagierte von ihnen wurden von Pfarrer Christoph-Holland zum Dank mit der Magdalenen-Medaille ausgezeichnet: Gerlinde Himmelmann, Traudel Klötzer, Helga Lapp, Wilfried Sagel und Wolfgang Schilling. „Sie haben in unserem Kirchenvorstand Hervorragendes geleistet und dabei das Kirchenschiff auch durch stürmische Zeiten begleitet“, sagte der Geistliche.

Für 42 Jahre Mitarbeit im Kirchenvorstand und herausragende Verdienste in der Gemeindearbeit überreichte er die höchste Auszeichnung der Landeskirche, die Elisabethmedaille, an Eva-Maria Jerrentrup (HNA berichtete). Dafür gab es von der Gemeinde spontanen Applaus. (zve)

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Von Karl-Hermann Völker

Quelle: HNA

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