Frankenau/Ellershausen

Kirchengemeinden verabschieden sich von Bürgermeister Kubat

- Frankenau (sr/r). Mit musikalischen Andachten haben die Kirchengemeinden Ellershausen und Frankenau Dr. Reinhard Kubat und seine Ehefrau Susanne verabschiedet.

In seiner Predigt interpretierte Pfarrer Harald Wahl sehr lebendig ein altes Kirchenlied. Bürgermeister Dr. Reinhard Kubat und seine Ehefrau Susanne durften auf den Hochzeitsstühlen in der Kirche Platz nehmen. Die Laudatio hielt Ortwin Bauch, der vor acht Jahren bei der ersten Direktwahl zum Bürgermeister gegen Kubat angetreten war. In den Mittelpunkt seiner persönlichen Gedanken stellte Bauch das hohe Maß an Menschlichkeit beim scheidenden Rathauschef. Hildegard Tausch vom Verein Freunde der Quernst wünschte Kubat viel Kraft, Mut und Gelassenheit. Sie hob den Bau der Quernstkapelle hervor, die „ohne dich nicht entstanden wäre“. Höhepunkt des Abends war ein Geigenduett von Charlotte Wahl und Sophia Kubat mit „Ihr Kinderlein kommet“. Organist Udo Engel-Kroll spielte zu Ehren des künftigen Landrats „Time to say goodbye“ auf der Kirchenorgel.

Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes übernahmen der Kirchenchor unter der Leitung von Kai Schöneweiß, die Altenlotheimer Akkordeongruppe mit Ingrid Bremmer als Dirigentin, der Frankenauer Posaunenchor mit Hermann Bischoff am Taktstock und der Frauenchor Glissando unter der Regie von Horst-Werner Bremmer. Für einen Überraschungsauftritt sorgten die Kinder vom Lebendigen Adventskalender und Kindergottesdienst mit zwei Liedern.

Auch die Gemeinden des Kirchspiels Louisendorf verabschiedeten Kubat. In einem Gottesdienst würdigte Horst Debus für die Kirchenvorstandsmitglieder Kubat für seine fachlichen, aber insbesondere auch menschlichen Leistungen. Pfarrer Heinrich Giugno hob sein christliches Engagement hervor und spendete den kirchlichen Segen. Der Kirchenchor Ellershausen unter der Leitung von Gabriele Giugno verabschiedete sich von Reinhard Kubat unter anderem mit dem Irischen Reisesegen: „Möge die Straße uns zusammenführen und der Wind in Deinem Rücken sei“.

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