Kirchenmusik neu geplant: Beate Kötter trat Kantorenamt an

Verstärkung für die Kirchenmusik: Beate Kötter wird sich künftig das Kantorenamt an der Frankenberger Liebfrauenkirche mit Daniel Gárdonyi teilen. Sie ist zuständig für Posaunen- und Kinderchöre. Foto:  Völker

Frankenberg. Wie geht es weiter mit der Kirchenmusik im Kirchenkreis Frankenberg, nachdem Bezirkskantorin Irene Tripp am 11. August mit einem feierlichen Gottesdienst in den Ruhestand verabschiedet worden ist?

Nach Auskunft von Dekanin Petra Hegmann hat der evangelische Gesamtverband Frankenberg-Schreufa ab 15. August eine halbe Kantorenstelle neu eingerichtet, die von der Kirchenmusikerin Beate Kötter (Frankenberg) wahrgenommen werden soll. Kantor Daniel Gárdonyi versieht dafür mit halber Stelle bis zum Jahresende 2013 kommissarisch die Betreuung, Fortbildung und Ausbildung der nebenamtlichen Kirchenmusiker im alten Kirchenkreis Frankenberg.

Nach dem für den 1. Januar 2014 vorgesehenen Zusammenschluss der Kirchenkreise Frankenberg und der Eder sind im neuen Kirchenkreis zwei Bezirkskantorenstellen geplant mit Sitz in Bad Wildungen und Frankenberg, die je zu 50 Prozent Kantorendienst im Kirchenkreis und zur anderen Hälfte in diesen beiden Kirchengemeinden beinhalten. Für Bad Wildungen wird diese Aufgabe weiterhin Ulrike Tetzer, für Frankenberg Daniel Gárdonyi wahrnehmen.

Unabhängig davon stellt der Gesamtverband Frankenberg-Schreufa mit einer halben Stelle Kantorin Beate Kötter für die Arbeit in Frankenberg ein. Sie übernimmt von Kantor Gárdonyi die Leitung des Posaunenchors an der Liebfrauenkirche und betreut, wie schon bisher, die Jungbläserausbildung.

Weiterhin ist sie nun für die Kinderchorgruppen an der Liebfrauenkirche sowie für das Orgelspiel in Andachten, Trauungen und Beerdigungen der Kirchengemeinde Frankenberg zuständig. In den Hauptgottesdiensten wird Beate Kötter in regelmäßigem Wechsel mit Daniel Gárdonyi an der Orgel zu hören sein.

www.musik-an-der-liebfrauenkirche.de

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Quelle: HNA

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