„Weihnachtshaus“ in der Gemündener Straße erleuchtet

Knapp 40.000 Lichter erstrahlen wieder

+

Frankenberg - Der Termin am ersten Adventssonntag ist längst kein Geheimnis mehr: Um 18 Uhr erleuchtet das „Weihnachtshaus“ in der Gemündener Straße zum ersten Mal vollständig – und macht damit jedem Nikolausbesuch in der Umgebung Konkurrenz.

Mehr als 500 Besucher drängten sich am Sonntagabend auf der Straße vor dem Haus. Sie alle wollten den Moment miterleben, wenn die vielen kleinen Lämpchen das ganze Haus und den Garten erstrahlen lassen. Bei Würstchen, Glühwein und Punsch warteten sie auf den großen Moment.

Nicht nur für die Besucher ist es eine Premiere: Auch die Nachbarn sehen erst am ersten Advent die gesamte Beleuchtung auf einmal, denn vorher sorgt Stefan Schmidt dafür, dass immer nur Teile der Lichterketten testweise angeschaltet sind.

In diesem Jahr erleuchten zwischen 35.000 und 40.000 Lichter das „Weihnachtshaus“. Zu den Lichterketten und -Netzen, die auch Büsche, Bäume und Mauern Schmücken, kommen 32 Figuren.

Obwohl schon 90 Prozent der Lämpchen sparsame LED-Leuchten sind, kostet der Strom für die festliche Beleuchtung rund 600 Euro. Weitere 1000 Euro gibt die Familie Schmidt/Engelhardt jedes Jahr für die Erhaltung der Lichter und neue Ketten und Figuren aus.

Die Einnahmen aus dem Verkauf von Würstchen und Getränken bei der feierlichen Erleuchtung sind wieder für einen guten Zweck bestimmt, wie jedes Jahr seit 2008.

Das Haus ist in den nächsten Wochen morgens in der Zeit von 7.15 Uhr bis 8 Uhr und abends von 16.30 bis 21 Uhr beleuchtet, am Wochenende bis 23 Uhr.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare