Konzertabend in Frankenberg

Esther Lorenz und Peter Kuhz entführten in die Welt des Bossa Nova

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Bolero und Bossa Nova: Der Kulturring Frankenberg hatte ein außergewöhnliches Schmuckstück an Konzertmusik nach Frankenberg geholt: Esther Lorenz und Peter Kuhz präsentierten spanisch-portugiesische Musik ebenso wie sephardische Lieder.

Frankenberg. Spanische Klänge, portugiesische Weisen, ein einladendes Ambiente und ein gut gefüllter Festraum im Hotel Die Sonne Frankenberg haben dem Publikum einen genussvollen Konzertabend versprochen. Und das war er dann auch. Insbesondere für die Liebhaber des Bossa Nova und Boleros.

Der Kulturring Frankenberg hatte zu diesem besonderen Konzert eingeladen. Die Berliner Künstler Esther Lorenz und der Gitarrist Peter Kuhz nahmen die musikbegeisterten Gäste mit auf die Reise durch die spanisch- und portugiesischsprachige Welt von Bolero und Bossa Nova. Sie sangen und spielten Bossa Nova aus Brasilien, Bolero Cubano aus Kuba und mittelalterliche Gesänge aus dem jüdischen Spanien: sephardische Lieder.

Zwar war das Konzert eingangs von einigen kleinen tontechnischen Schwierigkeiten beeinträchtigt. Es war aber eine musikalische Darbietung auf sehr hohem Niveau, alle Zuhörer konnten in die außergewöhnliche Musik versinken. Egal ob Spanisch, Portugisch oder Hebräisch – Esther Lorenz beherrschte alle Sprachen.

So sang sie auch eines der eher unbekannten, orientalisch anmutenden, sephardischen Lieder. Esther Lorenz ließ fast vergessene Melodien erklingen und bewegte sich zur orientalischen Musik in Bauchtanzfiguren. (zoh)

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Quelle: HNA

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