Potthof: Gewinnen nur mit Gruppe möglich

Frankenberger Land. Gleich drei Jugendfeuerwehren aus dem Kreis werden am Sonntag in Freigericht-Somborn (Main-Kinzig-Kreis) bei der Hessenmeisterschaft der Jugendfeuerwehren um den Titel kämpfen.

Die Jugendfeuerwehr Haina, der Feuerwehrnachwuchs aus Roda und die Mädchenmannschaft aus Löhlbach treten an, um sich mit den besten Gruppen in Hessen zu messen.

Um bei einem Landesentscheid zu bestehen, gehört sicher mehr als nur Lust am Wettstreit dazu. Wir haben den Kreisjugendfeuerwehrwart und stellvertretenden Landesjugendfeuerwehrwart Markus Potthof gefragt, worauf es bei Wettbewerben ankommt, und was bei der Arbeit mit Jugendlichen wichtig ist.

Herr Potthof, sind Sie am Sonntag auch dabei?

Markus Potthof: Natürlich. Es ist selbstverständlich, dass ich als Kreisjugendfeuerwehrwart unsere Mannschaften bei der Meisterschaft unterstütze.

Wie wichtig ist die Hessenmeisterschaft denn?

Potthof: Wettbewerbe haben im Kreis Waldeck-Frankenberg generell einen hohen Stellenwert. Wir haben hier Wettbewerbe, die bundesweit einzigartig sind, den Region-Burgwald-Cup zum Beispiel. Die Kinder und Jugendlichen haben Spaß daran.

Was wünschen Sie den Teams für Sonntag?

Potthof: Wenn alle fehlerfrei durchkommen, haben sie wirklich gute Chancen, unter die Top 5 zu kommen. Alles Weitere muss man sehen. Wir haben schon mehrfach den Hessenmeister gestellt, das Potenzial ist da. Man braucht für alles auch ein bisschen Glück. Das wünsche ich allen drei Gruppen.

Von Sina Beutner

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Quelle: HNA

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