Kreiskrankenhaus veranstaltet Herztag – Erkrankungen vorbeugen und behandeln

Prophylaxe: Unter anderem der Blutdruck sollte gemessen und beobachtet werden, um versteckten Krankheiten schnell auf den Grund zu gehen. Archivfoto: Moniac 

Frankenberg. Über 48 000 Menschen sterben in Deutschland jährlich an Herzschwäche. Woran man ein schwaches Herz erkennt und wie man es bestmöglich behandelt, können interessierte Besucher beim Herztag des Kreiskrankenhauses Frankenberg am 15. November ab 14.30 Uhr in der Ederberglandhalle erfahren.

Leistungsabfall, Atemnot, geschwollene Beine, das sind Anzeichen, die viele Menschen oft resigniert als Alterserscheinungen hinnehmen. Dass diese Symptome aber auch Anzeichen einer Herzschwäche sein können, die man behandeln kann, wissen die wenigsten.

„Um dieser ernsten Erkrankung vorzubeugen und die Menschen zu informieren, organisieren wir auch in diesem Jahr wieder einen Herztag“, sagt Dr. Elisabeth Pryss, Internistin und Chefärztin am Kreiskrankenhaus Frankenberg. Damit wird die vom ehemaligen Chefarzt der medizinischen Abteilung, Dr. Harald Schmid, seit 1999 begründete Tradition fortgeführt.

Die chronische Herzschwäche führt dazu, dass das Herz nicht mehr in der Lage ist, den Körper ausreichend mit Blut zu versorgen – damit fehlen ihm Sauerstoff und Nährstoffe. Nicht nur das Herz selbst, sondern auch andere Organe wie Gehirn, Nieren oder Muskeln werden in Mitleidenschaft gezogen. Im fortgeschrittenen Studium kann die Herzinsuffizienz wie die Erkrankung im Fachjargon heißt, zu massiven Beschwerden bei den Betroffenen führen – und sogar ihr Leben bedrohen.

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Quelle: HNA

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