Kritik an Bürgermeister und Magistrat

Hatzfeld. Die Stimmung im DGH Eifa war nicht die beste am Donnerstagabend: Bürgermeister Dirk Junker (parteilos) sah sich in der Stadtverordneten-Sitzung mit drei Anfragen der Bürgerliste Reddighausen konfrontiert.

Und auf Antrag der Bürgerliste Hatzfeld wurde das Thema Friedhofsgebühren von der Tagesordnung genommen. Zusammenfassung: Die Stadtverordneten fühlten sich von Bürgermeister und Magistrat unzureichend informiert. „In den Ausschüssen gab es noch Diskussionsbedarf über die neuen Friedhofsgebühren“, sagte Bernd Nowak (Bürgerliste Hatzfeld), der den Antrag gestellt hatte, das Thema auf die nächste Sitzung zu vertagen – „mit der Hoffnung, dass wir noch ein paar Ausarbeitungen vom Magistrat bekommen“.

Die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses seien davon ausgegangen, dass die vom Magistrat vorgeschlagenen neuen Gebühren für Bestattungen und Gräber kostendeckend seien. Dies sei offenbar aber nicht der Fall. Der Kritik von Nowak setzte Marcus Bettelhäuser (BL Reddighausen) noch eins drauf: Er übergab dem Bürgermeister einen Leitfaden zur Kalkulation von Friedhofsgebühren. (jpa)

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Quelle: HNA

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