Marktbrunnen- und Branchen-Fest in Rosenthal am Sonntag

Kulturelles, Kulinarisches und Wissenswertes präsentiert.

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Rosenthal - Hunderte Besucher strömten am Sonntag zum vierten Marktbrunnen- und Branchen-Fest nach Rosenthal. Dazu hatte der Verein für Heimatpflege mit den Geschäftsleuten und dem Männergesangverein eingeladen.

Mit einem Gottesdienst mit Pfarrer Klaus-Dieter Geisel in der evangelischen Kirche begann der Tag. Danach eröffneten Bürgermeister Hans Waßmuth und der Vorsitzende Sigmar Salzmann den Markt mit seinen bunten Ständen rund um das Rathaus. Auch die Geschäfte waren verkaufsoffen. Beim Marktrundgang von Stand zu Stand zeigte Waßmuth beim Burgwalder Forstamt sein Können an einer Kettensäge. Der Platz vor dem Rathaus war den ganzen Tag über mit Musik erfüllt. Die Jungen und Mädchen der Kindertagesstätte „Pusteblume“ sangen zur Eröffnung ein Lied über das Wasser, Ralf Severin begleitete sie auf der Gitarre. Dann folgte ein Chor der Nicolaus-Hilgermann-Schule mit Daniela Schleiter an der Gittare, er sang „Der Löwen schläft heute Nacht“ und „Unsere Hände sollen eine starke Brücke sein“. Der Männergesangverein, dirigiert von Christine Engel, sangen bekannte Lieder. Auch die Gitarrengruppe aus Rosenthal und Roda und der kirchliche Posaunenchor unter der Leitung von Heinrich Plett. trügen mehrre Stücke bei. Die„Rosenthaler Musikanten“ mit Dirigent Uwe Selbach sorgten bei mehreren Einlagen für fröhliche Musik. Beim Sketch „Am Brunnen“ zeigten Mathilde Dehnert und Susi Beyer gegen Mittag, wie vor 100 Jahren gewaschen wurde. Zum „Tag des offenen Denkmals“ gab es eine Führung durch die gotische Kirche. Unterhaltung für Kinder wurde auf dem Marktplatz mit Spielen und Wettbewerben geboten. An den zahlreichen Ständen gab es ein breites Angebot. Dazu gehörten auch Waren, die für Rosenthal typisch sind. So hab es den den „Krug von Bendorf“ aus dem 16. Jahrhundert als Replik, oder „Rosenwasser“. Außerdem erfuhren die Besucher allerlei Wissenswertes, so informierten Imker an ihrem Stand über die Bedeutung der Bienen. „Hessen-Forst“ veranschaulichte Vorgänge im Wald, und der VdK berichtete über die Arbeit sowie Bedeutung des Sozialverbandes. Auch die Frankenberger Zeitung präsentierte sich.Auch einige Oldtimer-Schlepper waren ausgestellt. Das kulinarische Angebot reichte von Steaks und Würstchen über Bratkartoffeln und Pommes bis zu „Owe-Plätze“ und Waffeln. Das Getränkeangebot umfasste frisch gezapftes Bier vom Fass, kalte Getränke und Kaffee . (r)

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