Kulturring zog Bilanz: Kabarett sehr attraktiv

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Vorstand wurde wiedergewählt: Auch im kommenden Jahr werden (von links) Karl-Heinz Zankel, Marion Hoffmann, Jörg Bomhardt, Werner Bistritz, Marie-Luise Kinzel und Helmut Schomann für ein attraktives Kulturangebot sorgen.

Frankenberg. Attraktive Kabarettabende, ausverkaufte Vorstellungen beim Kindertheater, ein breit gefächertes Konzertangebot verschiedener Stilrichtungen - das führte im vergangenen Jahr zu einer Zahl von 1708 Besuchern bei insgesamt 14 Veranstaltungen des Frankenberger Kulturrings.

In der Jahreshauptversammlung konnte dessen Vorsitzender Werner Bistritz trotz leicht rückläufiger Zahlen im Vergleich zum Vorjahr eine insgesamt positive Bilanz ziehen.

„Auch wenn für uns die Sparte Theater wegen der hohen Nebenkosten für Bühnenaufbau, Transport und Technik am kostenintensivsten ist, werden wir an ihr weiter festhalten“, betonte Bistritz. Theater gehöre einfach zu einem seriösen Kulturangebot und rege gerade auch solches Publikum zum Besuch an, das sonst nicht zu weiter entfernt liegenden Spielstätten fahren würde.

Der Vorsitzende des Kulturrings dankte zwei „Säulen in der Zusammenarbeit“: der Stadt Frankenberg und der Kreisvolkshochschule, die die Arbeit mit ihren Zuschüssen und ihrer Sachunterstützung überhaupt möglich machten. Für die Planungsarbeit und Engagements der Künstler dankte er insbesondere Susanna Krobisch (Münster).

In seinem Finanzbericht erläuterte Helmut Schomann, Schatzmeister des Frankenberger Kulturrings, die Kosten und den Zuschussbedarf. Von den drei Sparten habe sich allein der Bereich Kabarett fast selbst getragen. Nach dem Kassenprüfungsbericht von Hans Bomhardt (Battenberg) wurde dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt. (zve)

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Quelle: HNA

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