Landjugend-Gruppen aus der Region übten in Geismar für hessisches Turnier

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Übung macht die Meister: Die Kiekbuschfassung ist ein wichtiger Teil des Mehrpaartanzes „Rühler Springer“. Beim Vortanzen stellte die Landjugend Geismar zwei Pflichttänze vor und übte mit den Tänzern und Tänzerinnen aus Hessen (von links) Teresa Arnold (Trachtengruppe Laisa), Daniel Schöneweiß (Langjugend Haubern), Janet Ködding und Martin Koch (beide Landjugend Geismar)

Frankenberger Land. Die Pflichttänze für das Hessische Volkstanzturnier im Dezember 2012 stehen nun fest. Die Vierpaarkreise erwartet der „Schlunz“, während die Mehrpaarkreise beim „Rühler Springer“ auf eine gute Wertung der Tanzrichter hoffen dürfen.

Tanzleiter und Tänzer aus sieben Gruppen übten die Pflichttänze zusammen mit der Landjugend Geismar im örtlichen Dorfgemeinschaftshaus ein. Die Gäste reisten dazu aus ganz Hessen an und neben den Frankenberger Gruppen Rosenthal, Laisa und Haubern, waren auch die Landjugenden aus Erksdorf, Linsengericht und Jossgrund sowie dir Trachtengruppe Wollmar mit dabei.

Der „Schlunz“ ist ein deutscher Volkstanz aus Westfalen mit schnellen Walzerschritten und beinhaltet Platzwechsel und Tore, die von den Paaren abwechselnd gebildet und durchlaufen werden. Der „Rühler Springer“ stammt aus Thüringen und ist eine schnelle Polka, bei der zwischendurch die Tanzpartner wechseln.

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Quelle: HNA

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