Machbarkeitsstudie für Nahwärmenetz gestartet

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Gemeinsame Pläne: Dr. Frank Grote (links), Geschäftsführer des Reddighäuser Hammers, und Reddighausens Ortsvorsteher Marcus Bettelhäuser arbeiten am Aufbau eines Nahwärmenetzes für Reddighausen und Holzhausen. Die Firma möchte eine Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage bauen und die Abwärme in das Netz einspeisen.

Reddighausen. Die Planungen für das Nahwärmenetz für Reddighausen und Holzhausen gehen in die nächste Phase: Im Juli wird ein Ingenieurbüro aus Bayern mit der Erstellung der Machbarkeitsstudie beginnen, im September sollen die Ergebnisse vorliegen.

Bei einem Infoabend in Reddighausen wurde der Stand der Planung vorgestellt.An dem Nahwärmenetz könnte sich auch der Reddighäuser Hammer beteiligen. Die Firma plant, ein Blockheizkraftwerk mit Kraft-Wärme-Kopplung zu bauen, die Wärme, die als Nebenprodukt entsteht, könnte in das Netz eingespeist werden.

„Wir wollen unseren Strom auf Gas-Basis nahezu komplett selbst erzeugen und die Abwärme gerne dem Nahwärmenetz zur Verfügung stellen“, sagte Hammer-Geschäftsführer Dr. Frank Grote der HNA und sprach von einem „sinnvollen Synergie-Effekt“.

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Quelle: HNA

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