Magier durchbricht Metall: Zaubershow mit Sven Deline

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Magie, kombiniert mit Eleganz: Sven Deline mit seinen Assistentinnen Sonja und Verena beim Auftritt in Frankenberg.

Frankenberg. Über zwei Stunden lang be- und verzauberte Sven Deline am Freitagabend mit seiner magischen Show „Crime" 350 Zuschauer in der Ederberglandhalle Frankenberg.

Schon die Krimi-Musik noch vor dem eigentlichen Beginn sorgte für die passende Spannung, dann eröffnete ein Schuss das Spektakel. „Give Me Fever“ sang Sven Deline, und die beiden Assistentinnen Sonja und Verena buhlten mit langen Zigarettenspitzen und lasziven Gesten um die Gunst ihres Herrn.

„Sie müssen an das Wünschen glauben“, legte dieser seinem Publikum nahe, holte flugs eine Besucherin auf die Bühne und ließ ihren Ring verschwinden. Der tauchte natürlich wieder auf, baumelte aber plötzlich an einem Babyschuh.

Anschließend schredderte der Magier ungerührt einen 20-Euro-Schein. Der kleine Tobias aus dem Publikum konnte erst aufatmen, als sich das Geld seiner Mama in einem Umschlag weit weg vom Ort des Geschehens wiederfand.

Autogrammstunde: Magier Sven Deline und Assistentin Verena sind umlagert von begeisterten Kindern aus dem Publikum.

Scheinbar harmlos begann die zweite Hälfte mit dem Romantiksong „Streets of Philadelphia“, doch plötzlich wurden die eingesetzten Leucht-stäbe selbstständig und schwangen ganz ohne äußeres Zutun über die Bühne. Und Sven Deline konnte noch mehr: Er durchbrach eine massive Metallplatte (vorher getestet durch einen neutralen Besucher) und beschwor dann den Geist von Sherlock Holmes, der, man mochte es kaum glauben, in der Ederberglandhalle weilte und ein frisch verliebtes Paar verwirrte. (zmm)

Welche Tricks der Zauberer noch zeigte und wie er das Publikum ins finstere Mittelalter entführte, das lesen Sie in der gedruckten Sonntagausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

Quelle: HNA

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