Duo Mondsüchtig erfreute Besucher in Battenfeld

Alle Jahre wieder begeistern sie die Besucher ihres Weihnachtskonzerts in der Battenfelder Kirche: Das „Duo Mondsüchtig“, Eugen Wiedemann und Charlotte Pierre. Foto: Arnold

Battenfeld. Eugen Wiedemann und Charlotte Pierre haben als "Duo Mondsüchtig" rund 200 Besucher eines Konzerts in der Battenfelder Kirche erfreut.

 „Mit alle Jahre wieder“ begann das Weihnachtskonzert des „Duos Mondsüchtig“ in der evangelischen Kirche in Battenfeld. „Alle Jahre wieder, und das zum achten Mal in Folge, seid ihr bei uns zu Gast. Ein Besucher hat hier mal nach einem Konzert von Euch beiden gesagt: Jetzt kann es Weihnachten werden“, sagte Pfarrer Claus Becker in seiner Begrüßung.

Erneut waren über 200 Menschen gekommen, um die Musik des Duos „Mondsüchtig“ in der heimeligen Atmosphäre der alten Kirche zu genießen. Das warme Licht von rund 100 Kerzen flackerte aus den Fensterbögen, den Mauervorsprüngen und auf den Emporen. Neben dem Weihnachtsbaum mit der Krippe davor hatte das Duo Platz genommen.

Das virtuose Gitarrenspiel von Eugen Wiedemann beginnt und Charlotte Pierre präsentiert mit ihrer Soulstimme den Weihnachtsklassiker „Stille Nacht, heilige Nacht“ auf ihre besondere Weise, wie man es sonst nicht kennt.

Es folgen weitere Weihnachtslieder, aber auch „Weißt du wie viel Sternlein stehen“ - ein Lied, mit dem die Sängerin Kindheitserinnerungen verbindet. Am Applaus der Zuhörer merkt man, dass dieses Lied einfach zu „Mondsüchtig“ gehört.

Es ist die „hand made music“, die die Zuhörer so an diesem Duo mögen: Das gefühlvolle Singen von Charlotte Pierre mit geschlossenen Augen und das Gitarrenspiel von Eugen Wiedemann.

Es folgten eigene Stücke von ihren CD’s und rockigen Songs, bei dem das Publikum begeistert rhythmisch mit wippte und mit dem Sinatra- Song „Fly me to the moon“ ging das Konzert zu Ende. Dem folgten aber noch mit „What a wounderful world“ und „Amazing Grace“- zwei mit stürmischem Beifall geforderte Zugaben.

Pfarrer Claus Becker dankte dem Duo mit den Worten: „Es gibt so Momente, da vermisst man nichts. Danke, das Ihr beide uns solche Momente hierher gebracht habt.“ (wi)

Quelle: HNA

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