Konzert des Rotary Clubs

Musikalische Freude zu Ostern

Ein außergewöhnliches Klangerlebnis bescherten alle Beteiligten den Besuchern zum Ende der Veranstaltung. Dirigiert von Andrea Ayora Escandell erklang Hubert von Goiserns „Weit, weit weg“ raumfüllend durch das Kirchenschiff.Fotos: Gerlinde Himmelmann

Frankenberg - Von der Orgelempore erschallen die hellen Klänge von Georg Friedrich Händels "Suite in D-Dur" für Orgel und Trompete mit Martin Fischer an der Trompete und Kantor Daniel Gardonyi und versetzen das zahlreich erschienene Publikum in erwartungsvolle Stimmung.

Bereits zum fünften Mal organisierte der Rotary-Club ein Benefizkonzert. Der diesjährige Erlös ist für die Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinde, Marburg.

Zahlreiche Solisten und Chöre hatten ihre Mitwirkung zugesagt, etwa Tanja Becker (Sopran) und Mario Ahlborn (Tenor), Martin Fischer (Trompete) und Daniel Gardonyi an der Orgel, dazu der Frauenchor „Pro Musica“ unter Leitung von Marion Born, der gemischte Chor „Happines“ mit Andrea Ayora Escandell als Leiterin und Horst-Werner Bremmer mit dem Männergesangverein von Bottendorf.

Ihre Beiträge spannten einen weiten musikalischen Bogen zwischen Barock und Moderne. „Abendempfindungen an Laura“ von Wolfgang Amadeus Mozart, sowie „Die Widmung“ von Robert Schuhmann, ruhig und ausdrucksvoll vorgetragen von Tanja Becker (Sopran) beeindruckten genauso, wie das auf schwedisch gesungene Lied „Vem kan segla forütan vind“ von Carl Berti-Agnestig und der „Benedictuskanon“ (Johannes Brahms) - überzeugend präsentiert von dem Bottendorfer Frauenchor „Pro Musica“ unter Leitung von Marion Born.

Zum fulminanten Finale stimmten alle Beteiligten „Weit, weit weg“ von Hubert von Goisern an. „Wer so schön singt, der schlägt und streitet nicht“, stellte Pfarrer a.D. Heiner Wittekind in seiner Lesung fest.

Michael Waßmuth, Präsident des Rotary-Clubs, dankte allen Mitwirkenden und besonders Gerald Engeland. „Er ist Herz und Hirn dieser Veranstaltung, ohne ihn wäre ein solcher Abend nicht möglich“.

von Gerlinde Himmelmann

Mehr über das Konzert lesen Sie am Mittwoch in der gedruckten Ausgabe der Frankenberger Zeitung.

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