So werden Bäume versorgt

NABU-Jugendgruppe forschte am Tag des Waldes im Goldbachtal

Frankenberg. Wie kann man Wälder so stabil machen, dass sie Stürmen besser widerstehen? Gibt es andere als chemische Waffen gegen den Borkenkäfer?

Das waren Fragen, die die Mitglieder der Frankenberger NABU-Naturschutzjugend interessierten, als sie zum „Tag des Waldes“ mit Frank Röbert vom Forstamt Frankenberg eine Exkursion ins Goldbachtal zwischen Wangershausen und Röddenau unternahmen. Gemeinsam mit dem Forstbeamten bestimmten die Jugendlichen entlang des Weges über zehn Baumarten, die auf unterschiedlichen Standorten geeignete Lebensbedingungen vorfinden.

Während Erlen und Weiden entlang des Baches einen Saum bilden oder ein Feuchtgebiet besiedeln, kommen Douglasien und Traubeneichen mit einer geringeren Wasserversorgung aus. Hauptbaumarten in unserer Region sind die Buche und die Fichte. Röbert erläuterte den Aufbau von Mischbeständen mit jungen Buchen im Voranbau unter Fichten.

Mehr lesen Sie in der gedruckten Donnerstagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine

Quelle: HNA

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare