Amtsgericht Frankenberg verurteilt 43-jährigen Taxifahrer wegen Trunkenheit am Steuer zu 60 Tagessätzen

Nach fünf Litern Bier zwei Unfälle verursacht

Frankenberg/Röddenau. Wegen Trunkenheit am Steuer, unerlaubten Entfernens vom Unfallort und vorsätzlicher Trunkenheitsfahrt hat das Amtsgericht Frankenberg am Donnerstagvormittag einen 43-jährigen Taxifahrer aus dem Frankenberger Land zu 60 Tagessätzen à 17 Euro verurteilt.

Er war im Juni nach dem Genuss von fast fünf Litern Bier und zwei Whiskys in Röddenau in sein Privatauto gestiegen und hatte innerhalb von 200 Metern zwei Unfälle verursachte. Er hatte zwei Verkehrsschilder umgefahren sowie Blumenkübel beschädigt und war im Straßengraben gelandet.

Der arbeitslose Taxifahrer kann erst in zehn Monaten versuchen, seinen Führerschein wieder zu bekommen, Die Richterin betonte, dass der 43-Jährige Glück gehabt habe, dass bei seiner Alkoholfahrt nicht mehr passiert sei.

Der zeigte sich schuldeinsichtig und und nahm das Urteil an: „Ich bin froh, dass es so ausgegangen ist.“ (mab)

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Quelle: HNA

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