Machbarkeitsstudie soll klären, ob Ellershausen Bioenergiedorf wird

Auf gute Zusammenarbeit: Volker Schmidt vom Arbeitskreis „Bioenergiedorf Ellershausen“, Ortsvorsteher Volker Dreiling, Marco Ohme von den Viessmann Werken und Bürgermeister Björn Brede als Vertreter der Stadt Frankenau (von links), wollen eine Machbarkeitsstudie zur Errichtung einer zentralen Wärmeversorgung in Ellershausen auf den Weg bringen. Foto: Battefeld

Ellershausen. Der Arbeitskreis Bioenergiedorf Ellershausen rückt seinem großem Ziel ein Stückchen näher: Mit Hilfe einer Machbarkeitsstudie soll darüber entschieden werden, ob in dem Frankenauer Stadtteil eine zentrale Wärmeversorgung mit Nahwärmenetz errichtet werden soll.

Und Ellershausen damit zum ersten Bioenergiedorf im Landkreis würde. Der Startschuss für die Studie wurde jetzt von einem Dreierbündnis auf den Weg gebracht, das aus dem Arbeitskreis, der Stadt Frankenau und der Firma Viessmann besteht. Um zusätzliche Unterstützung zu erhalten, will der Arbeitskreis „Energiedorf Ellershausen“ einen Verein gründen.

„Machen Sie mit, nutzen Sie die Chance“, appellierte Bürgermeister Björn Brede auf einer Informationsveranstaltung am Donnerstagabend, zu der Ortsvorsteher Volker Dreiling 60 Besucher begrüßte. Und auch Volker Schmidt vom Arbeitskreis sagte: „Wir haben die einmalige Chance, das anzugehen. Werdet Mitglied!“

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Quelle: HNA

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