Geplante Trasse wurde vorgestellt

Nahwärmeversorgung in Frankenau ist möglich

Frankenau. Die technischen und betriebswirtschaftlichen Voraussetzungen für den Bau eines Nahwärmenetzes in Frankenau sind zwar grundsätzlich gegeben – damit es sich allerdings schon jetzt rechnet, müssten noch weitere Abnehmer dazu kommen.

Mit Hilfe eines Datenerfassungsbogens sollen in dem Kellerwald-Städtchen deswegen weitere potentielle Abnehmer erfasst werden.

„Es ist für uns ein absolut umsetzbares Projekt, wenn noch einige mitmachen“, betonte Diplom-Ingenieur Marco Ohme von der Firma Viessmann, der die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zur Umsetzung einer regenerativen Nahwärmeversorgung in Frankenau jetzt vor rund 30 Zuhörern vorstellte.

Demnach würde man sowohl mit einer kompletten Holzpelletsversorgung als auch mit der Variante, die einen Hackschnitzelkessel vorsieht, unter den Ölpreis fallen, wenn noch zehn oder zwölf Haushalte mitmachen würden.

Von Susanna Battefeld

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Quelle: HNA

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