Nationalparkverwaltung: "Alte Fütterung" wird Unterstand

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Wiederaufbau: (von links) Nationalparkleiter Manfred Bauer besichtigte mit Erich Müller (stellvertretender Ortsvorsteher Altenlotheim), Mareike Schulze, Wolfgang Kommallein, Lasse Lanther, Jacob Ølholm, Henner Stang und Peter Schubart die Baustelle am Fahrentriesch, bei der dänische Schüler mitgeholfen haben.

Altenlotheim. Auf dem Fahrentriesch im Nationalpark nahe Altenlotheim wird derzeit eine alte Fütterung wieder aufgebaut. Zuvor war der so genannte „Henning-Schuppen“ nahe der Bathildishütte im vergangenen Dezember abgebaut worden.

Die Nationalparkverwaltung hatte entschieden, das historische Gebäude zu erhalten. In Absprache mit dem Altenlotheimer Ortsbeirat wurde entscheiden, die Fütterung am Fahrentriesch wieder aufzubauen.

Nationalparkleiter Manfred Bauer erklärte, dass die Fütterung entgegen der ursprünglichen Verwendung künftig als Unterstand für Wanderer und Radfahrer genutzt und verstärkt in die Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit eingebaut werde. Der Pavillon, der zuvor am Fahrentriesch stand, wurde dem Ortsbeirat übergeben, der über eine weitere Nutzung entscheiden wird.

Für den Wiederaufbau des Schuppens bekamen die Nationalpark-Ranger Unterstützung von neun Schülern und zwei Lehrern der Produktionsschule Skov & Natur aus dem dänischen Randers. Das internationale Projekt wurde von Martin Bauer, Wolfgang Kommallein (Sachgebietsleiter Wald, Wild und Wege im Nationalpark) und Henner Stang (Beiratsmitglied Bundesverband Produktionsschulen Deutschland) initiiert.

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Quelle: HNA

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