22-Tonner drohte umzukippen – Gemündener Landwirte halfen bei der Bergung

Navi gefolgt: Lastwagen blieb auf Feldweg stecken

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Schieflage: Dieser mit Pellets beladene Lastwagen einer Firma aus der Nähe von Köln blieb am Freitag auf einem Feldweg bei Gemünden stecken.

Gemünden. Diesen Arbeitstag wird er wohl nie vergessen: Ein 26-jähriger Lastwagenfahrer ist am Freitagmorgen mit einem 22 Tonnen schweren Pelletswagen im Feld bei Gemünden stecken geblieben. Der Laster einer Firma aus Neunkirchen-Seelscheid bei Köln drohte umzukippen.

Der Unfall ereignete sich bereits um 7 Uhr am Morgen, aber erst mittags konnte der Lastwagen geborgen werden. Gemündener Landwirte kamen mit ihren Schleppern, um das Silofahrzeug zu befreien. Die Pellets wurden für die Bergung auf einen Kipper umgeladen.

Der 26-jährige Fahrer erklärte der HNA, er sei den Anweisungen seines Navigationsgerätes gefolgt, als er zu einem Kunden im Buchenweg wollte. Am Kindergarten in der Dietrichskehle leitete ihn das Navi dann offenbar aber nicht nach links zum Buchenweg, sondern in den gras-bewachsenen Feldweg, dem der Fahrer etwa einen Kilometer lang folgte, ehe er sich festfuhr. (jpa)

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Quelle: HNA

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