Neue Schulleiterin an der Cornelia-Funke-Schule offiziell ernannt

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Ein gutes halbes Jahr hatte Kerstin Gnoth (rechts) die Leitung der Cornelia-Funke-Schule in Gemünden kommissarisch übernommen. Nun wurde sie von Schulamtsdirektorin Uta Opper-Fiedler zur neuen Schulleiterin ernannt.

Gemünden. Die Kollegen sangen ihr ein Ständchen, und die Schüler der Klasse R10 hatten eine kleine, mit fetziger Musik untermalte Tanzszene einstudiert. Kerstin Gnoth wurde offiziell zur neuen Leiterin der Cornelia-Funke-Schule (CGF) in Gemünden ernannt.

„Ich weiß nicht so recht, was ich sagen soll“, zeigte sich Gnoth sichtlich gerührt. Nach einiger Zeit hatte sie dann aber doch ihre Sprache wiedergefunden und freute sich riesig über die netten Gesten und das ihr entgegengebrachte Vertrauen.

„Ich weiß, dass ich hier an einer guten Schule bin. Jeder, der hier tätig ist, bringt seine Stärken mit viel Engagement ein“, sagte die neue Schulleiterin, die sich für die Zukunft einiges auf die Fahne geschrieben hat. „Ich möchte zusammen mit Ihnen und Euch weiter dafür sorgen, dass ein guter Unterricht im Mittelpunkt steht.“ Denn das mache letztlich eine hervorragende Schule aus.

„Die Schnittstelle zwischen staatlich übergeordneten Aufgaben und der tatsächlichen Situation vor Ort ist oft sehr sensibel.“ Sie wolle sich intensiv dafür einsetzen, dass am Ende der bestmögliche Unterricht für die Schüler herausspringe.

Überzeugt von den Fähigkeiten der neuen Chefin zeigte sich auch Andreas Beifuß. Der Zehntklässler gratulierte Kerstin Gnoth und betonte, dass sich alle Schüler der Cornelia-Funke-Schule sehr über die Ernennung freuen. „Frau Gnoth hat die Funktion ja schon seit einem halben Jahr kommissarisch innegehabt, und diesen Job hat sie wirklich sehr gut gemacht“, stellte Beifuß der leidenschaftlichen Seglerin ein gutes Zeugnis aus.

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Von Philipp Daum

Quelle: HNA

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