Neuer Informationspfad bei Haina soll Menschen Bäume näherbringen

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Schmuck und Beschriftung für den Eingangsstein des neuen Weges hatten Martin-Willi Tripp (links) und Karl-Heinz Tripp in 60 Arbeitsstunden gestaltet.

Haina-Kloster. 250 Menschen sind bei den Festlichkeiten rund um die Einweihung des Waldkulturerbe-Weges in Haina dabei gewesen.

Manfred Albus, Leiter der Stiftungsforsten Haina, dankte allen Beteiligten, die an dem Aufbau des neuen Waldkulturerbe-Weges so tatkräftig mitgewirkt hatten, sowie den zahlreichen Helfern zur Ausrichtung des Festes

Gemeinsam ging die Gruppe zum 100 Meter entfernten Wegbeginn. Dort ziert nun ein mächtiger Diabas-Findling, der mit Wegschrift und Ginkoblatt verziert ist, den Eingang. Nachdem die Gruppe weitere 300 Meter gegangen war, macht sie an einer Lichtung, dem eigentlichen Zielort halt.

Gemeinsam mit LWV-Landesdirektor Uwe Brückmann enthüllte Manfred Albus einen weiteren Diabas-Stein, der auf das internationale Jahr des Waldes zu dem die Vereinten Nationen das Jahr 2011 ausgerufen haben, aufmerksam macht. In einführenden Worten wies Albus auf die Bedeutung des Waldes hin und schlug einen Bogen zum noch lebenden Urvater aller Bäume. Es ist der Ginkgo, ein Relikt aus der Jurazeit vor 180 Millionen Jahre. Ein Exemplar dieses Baumes wurde in der Nähe des Gedenksteins gepflanzt.

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Quelle: HNA

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