Kiwanis laden zur Tanznacht in die Ederberglandhalle ein – Erlös für guten Zweck

Nicht nur etwas für Tänzer

Einladung: (von links) Der Präsident des Kiwanis-Club Ederbergland, Klaus Kästner, Vizepräsident Reinhard Endres, Sekretär Werner Vöhl, Schatzmeister Hans-Jürgen Wilhelm, Peter Mück und der zukünftige Präsident Erhard Pauly freuen sich auf viele Gäste bei der 3. Kiwanis-Tanznacht am 7. September. Foto:  Battefeld

Frankenberg. Man muss kein leidenschaftlicher Tänzer sein, um zur Kiwanis-Tanznacht am Samstag, 7. September, in die Ederberglandhalle zu kommen. Auch als Zuschauer kann man bei bei niveauvoller Musik und Tanzvorführungen einen unterhaltsamen Abend verleben.

„Unsere Tanznacht ist auch für Nichttänzer geeignet“, stellt der amtierende Präsident des Kiwanis-Club Ederbergland, Klaus Kästner, gegenüber der HNA ausdrücklich klar. Und auch Sekretär Werner Vöhl betont, es „herrsche eine lockere Atmosphäre“, bei der auch eine Unterhaltung gut möglich sei, da die Musik nicht laut sei.

Bereits zum dritten Mal lädt der Serviceclub zu einem Tanzabend ein, dessen Erlös in vollem Umfang benachteiligten Kindern aus der Region zugute kommt. Für die Musik sorgt die Band „Die Gigolos“, im Programm werden die Turniertänzer der Tanzsportgemeinschaft Marburg auftreten. Beginn ist um 20 Uhr. Die Kinder- und Jugendtanzgruppe war bereits in den vergangenen zwei Jahren auf große Begeisterung beim Frankenberger Publikum gestoßen. „Zwei der Tänzer sind sogar mittlerweile Hessenmeister geworden“, so Klaus Kästner.

Die Tanznacht ist für den Club-Präsidenten eine der letzten Höhepunkte in seiner zu Ende gehenden zweijährigen Amtszeit: Am 1. Oktober wird er den Stab an Erhard Pauly übergeben, der dann neuer Präsident wird. Durch das Rotationsprinzip erhalte der Club eine gewisse Vielfältigkeit, sagt Pauly. „Jeder bringt seine Individualität mit ein“.

Frauen erstmals Mitglieder

Als „sehr wichtig“ begrüßt der künftige Präsident einen Beschluss, den die Kiwanis im vergangenen Mai gefasst haben und durch den sie eine Art Vorreiterrolle innerhalb der umliegenden Serviceclubs einnehmen: Erstmals können auch Frauen als Mitglieder aufgenommen werden. „Wir sind der einzige Club, der jetzt für Frauen offen ist“, betont Klaus Kästner. „Es ist zeitgemäß, auch Frauen in unsere Reihen aufzunehmen“. Man könne sich dem nicht verschließen.

Nach den Clubgrundsätzen, kann jeder Kiwanier werden, der das 18. Lebensjahr vollendet hat, in Gesellschaft und Beruf anerkannt, sowie von integerer Persönlichkeit ist. Die regelmäßigen Treffen finden jeden ersten und dritten Montag im Monat ab 20Uhr in der Frankenberger „Rats-Schänke“ statt. (bs)

Quelle: HNA

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