Norbert Bötzel (BLO) kritisiert Gemeindeverwaltung

Allendorf-Eder. Schwere Vorwürfe gegen die Verwaltung hat Parlamentschef Norbert Bötzel (BLO) bei der Beratung des Nachtrags-Haushaltes der Gemeinde erhoben.

Eine Buchung von 3,56 Millionen Euro sei in der erfolgten Weise „nicht zulässig“, eine „Rückstellung“ von 900 000 Euro zur Tilgung von Darlehen im Jahr 2013 nicht möglich, den ausgewiesenen Überschuss von 444 671 Euro zweifle er an, sagte Bötzel in einer Ausschusssitzung. Bötzels Kritik ist fachlich korrekt, allerdings reagierten viele Parlamentarier und Verwaltungsmitarbeiter perplex.

Bötzel hätte „ja auch mal den Telefonhörer in die Hand nehmen können“, statt die Verwaltung öffentlich vorzuführen, sagte Bürgermeister Junghenn. (off)

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Quelle: HNA

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