Battenberg

Tag der offenen Tür an der Gesamtschule

- Battenberg (ied). Einen breiten Einblick in die Arbeit von künftigen Fünftklässlerern hielten Grundschüler und ihre Eltern an der Gesamtschule.

Die Viertklässler der Grundschulen in Allendorf, Dodenau, Hatzfeld, Bromskirchen und der Bergstadt hatte die Gesamtschule am Freitagnachmittag zu einem „Tag der offenen Tür“ eingeladen. Etwa 150 Jungen und Mädchen kamen in Begleitung ihrer Eltern gekommen, um sich die große neue Schule anzusehen, die sie ab Sommer 2010 besuchen wollen.

Zu Beginn gab Direktor Helmut Frenzl allen Besucher in der Sporthalle einen Überblick über die Schule. Sechs Klassen des jetzigen Jahrgangs fünf und Lerngruppen der Musikklassen und des offenen Ganztagsangebots boten danach mit ihren Lehrern Einblicke in den normalen Unterrichtsalltag. Mathematik, Englisch, Deutsch, Biologie und Lernprogramme standen auf dem Stundenplan der fünften Klassen. Die Gäste gesellten sich in unterschiedlich großen Gruppen dazu. Geöffnet waren auch das neue Lernzentrum und Fachräume der Naturwissenschaften. In drei Blöcken zu je 25 Minuten war der Demonstrationsunterricht organisiert, so dass die Jungen und Mädchen und ihre Eltern auch mehrere Fächer, Klassen und Lehrer besuchen konnten.

Besondere Attraktion waren die Streicher- und Bläserklassen. Mit ihren Lehrerinnen Cornelia Muth-Heldmann und Karin Schmidt boten die jungen Musiker einen beeindruckenden Einblick in ihr Wirken und ihren Leistungsstand. Die Schüler spielten auf verschiedenenn Instrumenten und unterstrichen das Prädikat der Gesamtschule als „Schule mit Schwerpunkt Musik“. In der Sporthalle war Klettern an mehreren Geräten ein besonderer Clou des offenen Ganztagsangebots, auch Chemie war im Angebot. Im Fach Biologie wurden die neuen digitalen Tafel, die „Star Boards“, präsentiert. Für nähere Informationen standen Schulleiter Frenzl, sein Stellvertreter Reinhold Gass, der Schulelternbeirat, der Pädagogische Leiter Heinz-Günther Schneider, die Schulzweigleiter Arno Reitz, Sabine Rossmeisl und Cornelia Muth-Heldmann sowie weitere Lehrer und Bedienstete zur Verfügung, sie beantworteten zahlreiche Fragen. Zum Ausruhen lud die neue Caféteria ein.

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