Frankenau-Allendorf

Praktische Feuerwehrübung für Kinder

- Frankenau-Allendorf (r). Jungen und Mädchen ab zehn Jahre mussten bei einer Kinderübung selbst herausfinden, woher sie Wasser holen könnten und wie es zum Feuer transportiert wird.

Insgesamt 18 Allendorfer Kinder folgten der Einladung der Brandschützer zu einer speziellen Feuerwehrübung: Dirk Michel und Manuel Seitz veranschaulichten in einem kleinen Rollenspiel das richtige Verhalten in bestimmten Situationen. Kindgerechte Beispiele und Geschichten regten die Kleinen zum Nachdenken an. Auf diese Weise wurde gemeinsam erarbeitet, wie Kinder die Feuerwehr rufen müssen und wie sie sich im Falle eines Brandes verhalten sollten. „Die Kinder haben ganz toll mitgemacht. Da brauchen wir uns um unseren Feuerwehr-Nachwuchs keine Sorgen machen“, stellte der stellvertretende Wehrführer Manuel Seitz fest. Die Gruppe der Kinder ab zehn Jahre musste selbständig überlegen, wie man Wasser zu einem Feuer bekommt. Ihnen stand dazu die komplette Ausrüstung der Feuerwehr zur Verfügung. Gemeinsam entschieden sich die Kinder für einen Hydranten als Wasserquelle. Als nächstes baten sie um einen Feuerwehrschlauch und ein Strahlrohr aus dem Feuerwehrauto. Auch die Pumpe durfte nicht fehlen. Nach kleinen Anlaufschwierigkeiten hieß es dann „Wasser marsch!“. Alle Kinder durften einmal selbst spritzen. Was sonst unter Feuerwehrleuten mit einer Runde Getränke geahndet wird, war heute ausnahmsweise mal erlaubt: Ein Test von Blaulicht und Martinshorn ließ die Kinderaugen strahlen.

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