Rotmilan-Höhenweg: Ein Wanderweg durch zwei Bundesländer

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Weißes Fünfeck auf schwarzem Grund: Das Markierungszeichen des Rotmilan-Höhenwegs.

Diedenhausen/Bromskirchen. Weißes Fünfeck auf schwarzem Grund: Das ist das Zeichen für den Rotmilan-Höhenweg im Elsofftal. Das Besondere an diesem 38 Kilometer langen Rundweg: Er führt zum Teil durch Nordrhein-Westfalen, zum Teil durch Hessen.

Am 1. Mai wurde der Weg eröffnet. Er ist damit aber noch nicht fertig, wie die Organisatoren der HNA bei einer Etappenwanderung verraten haben. „Wir sind erst am Anfang", sagt Koordinator Hartmut Dienst aus Diedenshausen.

Wir wandern an diesem Morgen ein etwa fünf Kilometer langes Teilstück des 38 Kilometer langen Rundwegs, der die Wittgensteiner Dörfer Elsoff, Christianseck, Wunderthausen, Diedenshausen und Alertshausen verbindet. Zum Teil verläuft er auch im Hessischen auf Dodenauer und Bromskircher Gebiet.

Dem Regen und der Wanderung mit dem HNA-Reporter stellen sich Hartmut Dienst und Joachim Strackbein aus Diedenshausen und Georg Braun und Manfred Lückel aus Elsoff. Sie gehören zu der Interessengemeinschaft, die seit 2010 in etlichen Sitzungen und tausenden E-Mails daran gearbeitet hat, dass der Rotmilan-Höhenweg in diesem Jahr eröffnet werden konnte.

„Links vom Weg liegt Hessen“, sagt Hartmut Dienst beim Start der Tour im Schoppenfeld zwischen Hallenberg und Wunderthausen. Schwarze Schilder mit weißem Fünfeck zeigen, wo’s langgeht. An der ersten Gabelung ist den Männern die Beschilderung nicht eindeutig genug. „Das sind Kleinigkeiten, da können wir noch besser werden“, sagt Joachim Strackbein, der 15 Jahre lang Ortsvorsteher von Diedenshausen war.

Von Jörg Paulus 

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Quelle: HNA

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