„Rullwahnscher Markt“ in Geismar mit Volkstanz, Musik, Kunst und Brauchtum

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Altes Handwerk: Die Verarbeitung von Flachs zum Leinen zeigten Mitglieder des Geismarer Heimat- und Kulturvereins in der Scheune der Familie Schäfer.

Geismar. Volkstänze, Chorgesang, Posaunenklänge, Kunsthandwerk und viel Kulinarisches gab es beim dritten Rullwahnschen Markt der Geismarer Landjugend.

Auf den Höfen der Familien Freitag und Schäfer waren 44 Stände und eine Aktionsbühne aufgebaut.

Bürgermeister Rüdiger Heß lobte den Markt, der viel regionale Identität stiftet. „Wir müssen wissen, wo unsere Wurzeln sind, dann können wir uns in Europa zurechtfinden“, sagte der Rathauschef. Kreislandwirt Fritz Schäfer brach eine „Lanze“ für die Landjugend: „Zwischen Dirndl und Laptop ist da alles drin.“ Er überbrachte die Grüße der Kreisgremien.

Auf den beiden Höfen und der angrenzenden Wiese verweilten in den Mittagsstunden mehrere Hundert Menschen. Besonders begehrt waren die kulinarischen Köstlichkeiten. Ob bei Schepperlingen oder Flammkuchen, an der Pilzpfanne oder in der Cafeteria, jeder konnte sich richtig satt essen. Auch Gyros, Bratwurst, Bauernfrühstück oder „Bacon Bombs“ in Hamburger-Manier fanden reißenden Absatz.

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Von Frank Seumer

Quelle: HNA

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