Frankenberg

Rupert Jaeschke will Bürgermeister werden

- Frankenberg (da). Rupert Jaeschke ist Künstler und Musiker und betreibt eine Galerie in Frankenberg. Nach FZ-Informationen sammelt er derzeit Stimmen, um bei der Wahl am 26. Februar als Bürgermeister zu kandidieren.

Bislang ist Jaeschke nicht kommunalpolitisch in Erscheinung getreten. Als Musiker und Maler „erfreut er viele Menschen in verschiedenen Ländern mit bunt gewebten Klangteppichen und harmonisch komponierten Farben“ – so steht es auf seiner Internetseite.Seit Ende 2010 betreibt der 53-Jährige seine Kunstgalerie in der Frankenberger Fußgängerzone. Jaeschke wollte sich gegenüber der FZ nicht weiter zu seiner Kandidatur äußern. Er kündigte an, zum Ende der Woche weitere Details über seine Kandidatur bekannt zu geben. Jaeschke ist Musiker „und verbindet Gesang mit harmonischem Gitarrenspiel“, schreibt er auf seiner Internetseite. Er vermittelt Künstler und bietet Unternehmen an, „in Kunstthemen im Rahmen einer Unternehmenskultur zu beraten“.

Weiter heißt es auf Rupert Jaeschkes Homepage: „Die Ziele einer lebenden Unternehmenskultur sind vor allem potenzielle Umsatzsteigerungen durch zufriedene Kunden und motivierte Mitarbeiter.“

Der 53-Jährige weiter auf seiner Homepage: „Rupert hat bereits ein äußerst bewegtes Leben geführt. Seine Kompetenz, hartnäckige Ausdauer aber auch Offenheit und vielseitige Interessen ermöglichten es ihm, zahlreiche Tätigkeiten in den Finanzzentren als Bankenberater weltweit auszuüben. Das Leben und Arbeiten in anderen Kulturen entspricht bis heute seinem Verlangen, mit Menschen unterschiedlichster Herkunft in Toleranz und gegenseitiger Anerkennung zu leben und sich auseinanderzusetzen.“

Weitere Kandidaten sind bislang Bernd Bluttner (CDU), Daniela Neuschäfer (SPD), Rüdiger Heß und Nicolas Hansen (beide parteilos).

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