Salzlager sind voll – Winter kann kommen

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Haben reichlich Salz gebunkert: Manfred Dirmeier (links) und Dirk Ullrich, Mitarbeiter der Frankenberger Straßenmeisterei.

Waldeck-Frankenberg. Die Salzhallen sind gefüllt, die Streuwagen bei Bedarf in wenigen Minuten einsatzbereit: Die Kommunen und Straßenmeistereien in Waldeck-Frankenberg haben sich für die kalte Jahreszeit präpariert.

„Von uns aus kann der Winter kommen“, sagt Harry Kirschner, seit Juli Leiter der Frankenberger Straßenmeisterei. 600 Tonnen Streusalz und 28 Tonnen Magnesiumchlorid sind bei der Frankenberger Straßenmeisterei gebunkert.

Bei der Bestellmenge von Salz und Sole verlassen sich Kommunen und Straßenmeistereien auf Erfahrungswerte der Vorjahre. „Wir verfolgen natürlich jeden Tag den Wetterbericht, ein nächtlicher Kontrolldienst fährt seine Runden“, sagt Harry Kirschner. „Aber ob es ein strenger Winter wird wie vor zwei und drei Jahren oder ein milder wie im vergangenen Jahr – das kann ich Ihnen auch nicht sagen“, sagt der Chef der Frankenberger Straßenmeisterei.

In der Übergangsphase ist besondere Aufmerksamkeit gefragt. Die Winterdienstler verlassen sich nicht nur auf den Wetterbericht, sondern auf vier Glätte-Meldeanlagen an neuralgischen Punkten im Landkreis: Die Meldeanlagen in Hatzfeld-Eifa, an der B 252 in Höhe der Jugendburg Hessenstein, in Waldeck-Freienhagen sowie im Upland zwischen Willingen und Usseln zeichnen unter anderem Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit und Fahrbahntemperatur auf.

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Quelle: HNA

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